„Was Altes, was Neues, was Geborgtes und was Blaues”
Im 7. Jahr ihres Bestehens widmet sich le.f.t 2010 erneut aktuellen Themen: Frei nach dem Hochzeitsbrauch „Was Altes, was Neues, was Geborgtes und was Blaues” liefert le.f.t einen Diskussionsbeitrag zur rechtlichen Absicherung von gleichgeschlechtlichen Lebensgemeinschaften.
Passend zur Ausstellung „l[i]eben – uferlos und andersrum” werden Filme gezeigt, die gängige Wahrnehmungen von Lesben und anderen queeren Menschen infrage stellen. Unterstützung kommt dabei vom Kunst- und Kulturverein Gundl, der unter dem Motto „was Geborgtes” einen schwulen Film programmiert.
Darüber hinaus macht sich le.f.t auf die Suche nach „was Altem” – einem der ersten Kinofilme mit lesbischen Hauptfiguren in den 1980ern – und zeigt mit „was Blauem” einen Film über Lesben und den Zahn der Zeit.
Viel Vergnügen wünschen
Uma Höbel, Martina Kump, Eva Kuntschner
In Kooperation mit dem Büro der Erinnerungen am
Universalmuseum Joanneum und dem Kunst- und Kulturverein Gundl.
l[i]eben – uferlos und andersrum
noch bis 26.10.2010, Volkskundemuseum Graz, Paulustorgasse 11–13, 8010 Graz
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